Home
Schützenfest 2017
Altkleidercontainer
Oktoberfest 2017
Geschichte
Fotoalbum
Könige bis 2014
Könige ab 2015
Schützensaison
Vereinsheim
Vermietung Spülmobil
Jugendabteilung
Jugend 1954-2004
Schießsport
Kont@kt/Impressum
Presse
Links
Termine
Gästebuch

Vereinsgeschichte

Die Schützenbruderschaft wurde im Dezember 1912 in der ehemaligen Gaststätte Schumacher, en dr Gass, von dem Bauunternehmer Jacob Langen, dem Metzgermeister Gerhard Rosenbaum und Josef Zimmermann gegründet. Sie wurde Schützengesellschaft >> St. Hubertus Hermülheim 1912 << benannt. Mit Jacob Langen wählten die Schützenbrüder einen Mann mit hohem Sachverstand zum 1. Vorsitzenden.

Die Bruderschaft im Jahr 2005

Das erste Schützenfest fand bereits im Jahre 1913, am ersten Sonntag im August, im Burggelände statt. Erster Schützenkönig wurde Josef Zimmermann mit der gewichtigen Donnerbüchse.

Im August 1920, nach 6-jähriger Unterbrechung, fand das zweite Schützenfest statt. Hierbei gedachte man den Gefallenen und Verstorbenen der St. Hubertus Schützen.

Die zweite Königswürde erlangte der Vereinswirt Heinrich Simon. Bis zur Selbstauflösung im Jahre 1938-40 wurden die Schützen vom 1. Vorsitzenden Jacob Langen geleitet.

In Vorahnung eines sich anbahnenden Unheils gestaltete die Gesellschaft im August 1936 ein Schützen- und Volksfest, dessen Höhepunkt die Erringung der Königswürde durch Gottfried Simonis war. Die Schützen hatten ein Fest ausgerichtet, wovon die Bürger von Hermülheim noch lange sprachen.

Am 15.12.1951 wurde an den Gemeindedirektor ein Antrag auf Genehmigung zur Wiederaufnahme der Vereinstätigkeit der St. Hubertus Schützen gestellt. Unklar ist und wird auch mit letzter Sicherheit nicht geklärt werden können, ob an diesem Tag die alte Schützengesellschaft als Schützenbruderschaft oder Schützengesellschaft neu ins Leben gerufen wurde. Für die Annahme, dass in der Versammlung am 15.12.1951 nicht, wie es in dem fraglichen Protokoll heißt, eine Schützenbruderschaft, sondern eine Schützengesellschaft neu ins Leben gerufen wurde, spricht auch die erste, am 03.02.1952, beschlossene Satzung.

Auf einer außerordentlichen Versammlung, am 02.03.1952, wurde die Schützengesellschaft St. Hubertus 1912 in die St. Hubertus Schützenbruderschaft 1912 e.V. umgewandelt.

Unmittelbar nach dieser Umwandlung traten dieser als aktive Mitglieder Josef Krämer und Hermann Simonis bei. Beide gehörten ebenso wie Gerhard Rosenbaum, Heinrich Bauer sen. und Wilhelm Breuer schon der sich 1940 aufgelösten Schützengesellschaft als Aktive an. Am 1. Sonntag im August - alter Tradition gemäß - des Jahres 1952 schlug erstmals die Stunde der Bewährung für die vor einem Jahr wiedergegründete Schützenbruderschaft. Am 2., 3. und 4. August 1952 feierte man das 1. Schützenfest nach Wiedergründung. Es war zugleich das 40-jährige Jubiläum und ein würdiger Rahmen für die Weihe der 1. Bruderschaftsfahne durch den geistlichen Präses der Bruderschaft, Pfarrer Ewald Fröhlich.

Am 27.03.1954 beschloss die Versammlung, die Bruderschaft zur Eintragung in das Vereinsregister anzumelden. Am 11. September 1954 wird eine Jungschützen-Abteilung ins Leben gerufen. Der im Monat Mai, des gleichen Jahres, aufgenommene Schützenbruder Hermann Lang wurde der erste Jungschützenführer der Bruderschaft.

Für die Ausrichtung des Schützenfestes genehmigte erstmals die Gemeinde Hürth die Aufstellung eines Festzeltes auf dem Kirmesplatz - Am alten Bahnhof. In der Folgezeit fand das alljährliche Schützenfest im sogenannten Festzelt statt, während es 1952 und 1953 im Saale stattfand.

Die Damen und Gönner der Bruderschaft stifteten am 08.04.1955 die 2. Bruderschaftsfahne, die dann am 22.05.1955 vom geistlichen Präses, Pfarrer Ewald Fröhlich, geweiht und der Bruderschaft übergeben wurde.

Seit dem 05.07.1958 war Josef Krämer Ehrenvorsitzender der Bruderschaft.

Nach dessen Tod wurde im Jahre 1990 Hermann Lang zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Er errang im Jahre 1963 und 1978 die Königswürde.

Im Mai 1960 stiftete die Bruderschaft mit einer Spende von 1.000 DM ein neues Kirchenfenster in der Pfarrkirche St. Severin und stellte damit die Verbundenheit zu ihrer Pfarrkirche nachhaltig unter Beweis.

Anfang 1962 begann man sich bei der Gemeinde Hürth um die Überlassung eines geeigneten Geländes zu bemühen. 1963/64 überließ die damalige Gemeinde Hürth der Bruderschaft einen Teil des heutigen Kirmesplatzens zur Nutzung.

Zu dieser Zeit begann man mit dem Bau eines Vogelschießstandes (Hochstand) und führte das Vogelschießen mit dem Kleinkaliber-Gewehr ein. Seit dieser Zeit wurde der Schützenkönig auf diesem Stand ermittelt.

Im Jahre 1964 trat die Bruderschaft aus dem Bezirksverband Brühl aus und schloss sich dem Bezirksverband Frechen an.

Im Jahr 1972 werden erstmals auch Schülerschützen in den Verein aufgenommen.

Das Schützenjahr 1973/74 brachte für die Bruderschaft auf dem Schießsektor eine Reihe zahlreicher Erfolge. Um den Schützenbrüdern, besonders aber dem Schützennachwuchs (Jungschützen und Schülern) das ganze Jahr über Gelegenheit zum Schießtraining zu geben, errichtete die Bruderschaft 1975 mit freundlicher Zustimmung des Kirchenvorstandes der Pfarrei St. Severin, im Jugendheim der Pfarrei eine Schießanlage mit 6 Luftgewehrbahnen.

Am 06.11.1976 weihte Präses Dechant Werner Hilberath im Rahmen des traditionellen Hubertusfestes die 3. Fahne der Bruderschaft.

Der regelmäßige Besuch der Trainingsabende zahlte sich besonders bei den Jungschützen aus. Sie stellten 1977 mit Bernhard Janz zum erstenmal einen Bezirksprinzen.

Im gleichen Jahr wurden der Großgemeinde Hürth die Stadtrechte verliehen und beim Schützenfest im Jahre 1978 wird Hermann Lang erster Stadt-Schützenkönig.

Mit Peter Merten stellte die Bruderschaft 1983 zum ersten Mal einen Bezirkskönig. Sein Sohn Michael wurde 1982 und 85 Schülerprinz und 1986 Bezirksschülerprinz. Aus den Reihen von Rat und Verwaltung der Stadt Hürth wurde an die in Hürth ansässigen Vereine die Bitte herangetragen, in der Darstellung nach außen, insbesondere in der Namensführung, den Namen "Hürth" zu verwenden. Diesen Wunsch ist die Bruderschaft gerne nachgekommen und hat die Änderung des Vereinsnamens in "St. Hubertus Schützenbruderschaft Hürth- Hermülheim 1912 e.V." einstimmig beschlossen. Die dadurch erforderliche Änderung der Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung im November 1985 angenommen.

Im Jahre 1987 feierte die Bruderschaft ihr 75-jähriges Jubiläum. Gleichzeitig erhielt die Bruderschaft die ehrenvolle Aufgabe das Dreigestirn zu stellen. Als Prinz Franz-Josef (Bauer) I., Bauer Heinz (Neißen) und Jungfrau Petra (Peter Horst jun.) eroberten unsere Grünröcke bei zahlreichen Veranstaltungen die Herzen der Hermülheimer. Im gleichen Jahr wurde im Bürgerhaus ein Festkommers zum 75-jährigen Bestehen abgehalten.

Das Schützenfest in diesem Jahr wartete mit einer Besonderheit auf.

Der Krönungsball, der sonst immer am Schützenmontag gefeiert wurde, fand erstmalig auf dem Samstag nach dem Schützenfest im Römersaal des Bürgerhauses statt.

Gleichzeitig wurde zum erstenmal in der Vereinsgeschichte ein Inaktiven-König ausgeschossen. Das sicherste Auge bewies hierbei Rolf Breuer, der damit 1. Inaktiven König der Bruderschaft wurde.

Im Jahre 1988 richtete die Bruderschaft zum zweitenmal das Bezirksschützenfest des Bezirksverbandes Frechen, in Hermülheim aus.

Als zweitem aktiven Mitglied gelang es Theo Puderbach die Bezirkskönigswürde zu erlangen. Als erster Kaiser (3 mal König) konnte sich 1990 Erhard Franke in die Siegerliste eintragen.

Am 21.06.1991 verstarb plötzlich und unerwartet unser 1. Brudermeister
(Vorsitzender) Franz-Josef Bauer im Alter von 46 Jahren. 1973 und 1985 trug
er das Königssilber.

Im gleichen Jahr am 20. November 1991 wählt die Jahreshauptversammlung Peter Horst jun. mit  gerade 27 Jahren zum jüngsten Vorsitzenden in der
Vereinsgeschichte.

Mit Uwe Schmidt stellte die Bruderschaft 1993 zum dritten mal in der Vereinsgeschichte den Bezirkskönig des Bezirksverbandes Frechen.

Im Jahre 1997 hatte die Schützenbruderschaft nochmals die Ehre das Hermülheimer Dreigestirn zu stellen. Unter Prinz Peter II. (Peter Horst jun.), Bauer Reinhard (Reinhard Meyer) und Jungfrau Henriette (Heinrich Neißen) zogen die närrischen Regenten durch die Säle und vertraten die Bruderschaft bestens.

Die seit 1985 währenden Bemühungen mit Rat und Verwaltung der Stadt Hürth zur Errichtung eines neuen Schützenplatzes mit Vereinsheim trugen ihre Früchte.

Im Juni 1996 begann die Bruderschaft auf dem Grundstück Kölnstr. 123, mit den ersten Arbeiten zur Errichtung der neuen Schützenanlage. Die Bemühungen der Schützenbrüder führten dazu, dass am 12.05.2000 mit einem Festkommers die Einweihung der neuen Anlage gefeiert wurde.

Im Juli 2003 konnte die Bruderschaft im Rahmen des ersten Stadtschützenfestes gleich alle drei Würdenträger aus unseren Reihen stellen. Sebastian Horst wurde Stadtschülerprinz, Michael Schmitz Stadtprinz und Hermann Baumgarten konnte sich Stadtschützenkönig nennen.

Abermals stellt unsere Bruderschaft den Stadtschülerprinz. Phillip Peters bekleidet dieses Amt im Jahr 2004/05.

Im August 2004 sicherte sich Peter Horst jun. den dritten Kaisertitel der Bruderschaft.

Am 17. Januar 2005 verstarb unser Ehrenvorsitzender Hermann Lang im Alter von 77 Jahren. Für seine Verdienste um das Schützenwesen wurde er mit dem Silbernen Verdienstkreuz, dem Hohen Bruderschaftsorden, dem St. Sebastianus Ehrenkreuz, dem Schulterband und dem kleinen Goldenen Stern der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften bedacht. Er war Träger des Päpstlichen Orden PRO ECCLESIA ET PONTIFICE, des Bundesverdienstkreuz am Bande sowie des Ehrenringes der Stadt Hürth

Im April 2006 zahlt sich abermals die gute Trainingsmöglichkeit aus. Tim Daschner sichert sich den fünften Bezirksprinzentitel des Bezirksverbandes Frechen für die Bruderschaft. Sebastian Horst wird nach 2003 zum zweiten mal Stadtschülerprinz

Im März 2007 erhält die Bruderschaft den Zuschlag für die Ausführung des Bundesschützenfestes 2012 in Hürth.

Juni 2007 - Zum zweiten mal sichert sich Phillip Peters den Titel des Stadtschülerprinzen.

Im März 2008 wird der Verkehrskreisel an der Kölnstraße, unter der Patenschaft der St. Hubertus Schützen eingeweiht.

Zum ersten Benefizkonzert, zugunsten der Altenhilfe lädt die Bruderschaft am 24. Mai 2009 ein.

Beim siebten Stadtschützenfest des Stadtsportverbandes im Juli 2009 sichert sich Sebastian Horst den Titel des Stadtprinzen.

Im Jahr 2009 werden unsere Jugendprojekte mit dem Förderpreis " Der Kleine Sebastian" durch die Schützenjugend im Diözesanverband Köln ausgezeichnet.

Am 12.Mai 2010 feierten wir das 10 jährige Bestehen unsere Anlage an der Kölnstraße.

Am 28.Mai 2010 ging unsere Photovoltaikanlage die auf einem Teil unseres Daches angebracht wurde in Betrieb. Gleichzeitig werden wir Mitglied der Solarbundesliga.

Am 16.Juli 2010 verstarb unser Ehrenpräses Monsignore Werner Hilberath im Alter von 86 Jahren. Er war Präses der Bruderschaft von 1972 bis 1994 und war ausgezeichnet mit dem St.Sebastianus Ehrendschild für Präsides des Bundes der Historichen Deutschen Schützenbruderschaften.

Nach Sebastian Horst und Phillip Peters wird 2010 Sebastian Harff der 3te Stadtschülerprinz der Vereinsgeschichte.

Im Mai 2011 werden Niklas Außem Bezirksbambiniprinz und Christoph Schwarz wird Bezirksschülerprinz.  Christoph Schwarz wird beim Diözesanschülerprinzenschießen mit 30 Ringen 3ter und qualifiziert sich für das Bundesschülerprinzenschießen.

Unser aktiver Schützenkönig Heinz Krämer wird Stadtschützenkönig und repräsentiert die Stadt Hürth und die Schützen im Jahr 2011/12.

Am 24 März 2012 feiert unsere Bruderschaft den Festkomers zum 100 Bestehen und leitet somit das Jubiläumsjahr 2012 ein. Nach einer Festmesse in der Pfarrkirche St.Severin und anschließendem Festzug ins Hermann-Lang-Haus wird der Große Zapfenstreich zu Ehren des Schirmherren unserer Jubiläumsveranstaltungen Herrn Hans-Peter Wollseifer (Präsident der Handwerkskammer zu Köln) und Herrn Jens Menzel (Kulturdezernent der Stadt Hürth) abgehalten.

Im Mai 2012 wird Michael Schwarz auf dem Bezirksschützenfest 2012 in Frechen-Königsdorf Bezirksschülerprinz des Bezirksverbandes Frechen.

Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres 2012 erlebt die Bruderschaft im September 2012. Als Ausrichter des Bundesschützenfestes, welches vom 14-16.09.2012 in Hürth-Hermülheim gefeiert wurde. Tausende Schützen und Zuschauer schauten sich den großen Festzug am Sonntagmorgen an. Zuvor wurde im Rahmen der beiden Abendveranstaltungen im großen Festzelt ordentlich und lange gefeiert. Als Höhepunkte sind hier die Auftritte der Original Zillertaler (Freitagabend) und der Paveier (Samstagabend) zu nennen. An dieser Stelle gilt unser Danke ALLEN Personen, welche das Fest mitgestaltet, geplant und durchgeführt haben. Natürlich auch der Hermülheimer Bevölkerung und allen Gästen aus nah und fern.

 

Im Rahmen unseres 101 Schützenfestes im Jahr 2013 sichert sich unser aktives Mitglied Peter Merten den 3 Königstitel und ist somit vierter Kaiser der Bruderschaft.

 

Im Rahmen des Stadtschützenfestes am 31.08.2013 sichert sich Niklas Außem als vierter Jungschütze der Bruderschaft den Titel des Stadtschülerprinzen.

Im Jahr 2014 wurden unsere Jugendprojekte wie bereits im Jahr 2009 mit dem Förderpreis "Der Kleine Sebastian" durch die Schützenjugend im Diözesanverband Köln ausgezeichnet.

Nach Peter Merten, Theo Puderbach und Uwe Schmidt stellt die Bruderschaft im Jahr 2015/16 mit Alexander Schäfer zum vierten mal den Bezirkskönig des Bezirksverbandes Frechen. Im gleichen Jahr sichert sich Alexander Schäfer die Würde des Stadtkönigs der Stadt Hürth.


Peter Hartung wird im Rahmen des 103. Schützen- und Volksfestes in Hermülheim der fünfte Kaiser der Bruderschaft. Peter Hartung wird auf dem Bezirksschützenfest in Gleuel der fünfte Bezirkskönig der Bruderschaft und erreicht beim Bundeskönigsschießen in Werlte den vierten Platz.

Beim Bezirksschützenfest 2017 in Frechen wird Jakob Franz der zweite Bezirksbambiniprinz der Bruderschaft. Im Rahmen des Stadtschützenfestes in Hürth-Efferen wird er zudem auch Stadtbambiniprinz. Christoph Schwarz wird der dritte Stadtprinz der Bruderschaft.

 

 



St.Hubertus Schützenbruderschaft Hürth Hermülheim 1912 e.V.  | webmaster@schuetzen-huerth-hermuelheim.de